
Ich war glaube ich genau so aufgeregt, wie mein Team!! ;-) Standen doch die Vorzeichen gut, dass wir Erfolg haben könnten. Natürlich braucht es auch immer Glück. Der Roboter holte sich im 2. Lauf so viele Punkte wie nie zu vor. Das stimmte mich zuversichtlich für den 3. Lauf. Das Programmier- und Handwerksteam arbeitete weiter dran die Aufgabe mit dem Molekülmotor noch zu schaffen. Tatsächlich ist es ihnen gelungen den Rotor auszulösen! Ich war happy und glaubte, dass die 300er Punktezahl erreicht werden konnte….Tatsächlich schafften wir den Molekülmotor…….aber leider klappten die andern Aufgaben nicht so, wie in den ersten beiden Läufen…. schade! Nun war klar, dass wir nicht in die Viertelfinals kamen. Die Hoffnung gab ich aber nicht auf, denn wir wollten Erfolg haben.
Gespannt war ich auf unsere Präsentation. Ich sah die andern Teams, wie diese sich vorbereiteten und sich bereit machten….da begann ich zu zweifeln… Die Forschungspräsentation verlief aber spitzenmässig, die Experten waren begeistert und ich stolz auf die Challenge Breakers!
Als dann die Preisverleihung kam, ging ich mit gemischten Gefühlen zur Bühne.
Zuerst wurden die kleinen Pokale verteilt. Wenn ein Pokal in Reichweite war, dann war es der Pokal für die beste Forschungsarbeit!Die Hoffnung war da! Tatsächlich wurden wir aufgerufen!! Die Freude war riesig und alle jubelten…. Da machte auch ich mir Hoffnung, auf einen Platz im vordern Mittelfeld. Die Schlussrangliste zeigte aber, dass uns viele Punkte im Design und dem Robogame fehlten. So reichte es nicht für eine weitere Wettbewerbsteilnahme. Das Team freute sich über den Pokal. Einzelne waren aber sehr enttäuscht, dass wir nicht weiter kamen. Sie hatten sich grosse Hoffnung gemacht. Ich bin schlussendlich mit unserm Resultat zufrieden. Waren wir doch besser als beim Sieg in Winterthur!! Besonders schön und lässig fand ich, wie die Erwachsenen, die uns begleitet haben, mit gefiebert und lautstarkt das Team angefeuert haben.
Nun muss ich gestehen….ich bin richtig „süchtig“ und möchte weiter mit meinem Team Roboter bauen und eine Forschungsarbeit erstellen….
Ich freue mich darum jetzt schon aufs nächste Jahr. Wenn wir uns wieder so stark verbessern, wie gegenüber dem letzten Jahr, dann…….ist das Spitze!
Der Teamcoach der Challenge Breakers
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